Habe Facebook entdeckt. Bin süchtig.
18. August 2008
17. August 2008
A B C
Passend zum Schulanfang - aber doch etwas kindelig. Lasse das neue Layout trotzdem mal so, vielleicht fällt mir ja heute abend noch etwas Kreatives ein.
update: das ABC ist wieder weg. Dafür Cyber-Alien-Ballone. Hoffe, es gefällt.
update: das ABC ist wieder weg. Dafür Cyber-Alien-Ballone. Hoffe, es gefällt.
16. August 2008
Tierliebe
Habe ich erwähnt, dass meine Mitbewohnerin seit kurzem einen Hund hat?

Bild: www.icanhazcheesburger.com

Bild: www.icanhazcheesburger.com
13. August 2008
Evelyne, ledig, sucht ... Sponsoren
Der einzige Satz aus meinem Traum, der mir geblieben ist: "Was hat eigentlich Fondue mit Pornos zu tun?" Und dass ich im Traum dachte, daraus lässt sich eine gute Kolumne schreiben. Freudianer, macht euch ans deuten.
Habe wieder mal verschlafen. Allerdings an meinem freien Tag, also halb so tragisch. Jetzt werde ich mal wieder Rückentraining machen, und danach mache ich mich auf Sponsorensuche für den OFF-Blog. Herrliches Wetter heute.
(Apropos Sponsoren: Vielleicht dachte ich ja im Traum an Appenzeller Käse und "Bauer, ledig, sucht...")
Habe wieder mal verschlafen. Allerdings an meinem freien Tag, also halb so tragisch. Jetzt werde ich mal wieder Rückentraining machen, und danach mache ich mich auf Sponsorensuche für den OFF-Blog. Herrliches Wetter heute.
(Apropos Sponsoren: Vielleicht dachte ich ja im Traum an Appenzeller Käse und "Bauer, ledig, sucht...")
9. August 2008
pi, x und y
Ein Bereich, in dem ich wohl am meisten Bildungslücken habe - mal abgesehen von Nanotechnologie oder Sport - ist die Musik. Es gibt "grosse Namen", von denen ich keine Ahnung habe, wie sie klingen. Zum Beispiel The Who, Stephan Eicher oder Frank Zappa.
Die Berner Sängerin Natacha gehörte bei mir bis grad vorher auch zu den Namen-ohne-Musik. Gerade habe ich sie aber bei glanz&gloria gesehen und beschlossen, mir ihre neue CD zu kaufen. Eine unheimlich sympathische Frau. Ihr Outfit fand ich ein wenig seltsam, aber: sie trug ein violettes Glasstein-armband, das ich auch habe :)
(Und jetzt, beim Müsterli-hören auf ihrer Website, merke ich, dass ich sie ja doch kenne. Wie wohl auch die meisten anderen musikalischen Unbekannten auf meiner Rechnung.)
Die Berner Sängerin Natacha gehörte bei mir bis grad vorher auch zu den Namen-ohne-Musik. Gerade habe ich sie aber bei glanz&gloria gesehen und beschlossen, mir ihre neue CD zu kaufen. Eine unheimlich sympathische Frau. Ihr Outfit fand ich ein wenig seltsam, aber: sie trug ein violettes Glasstein-armband, das ich auch habe :)
(Und jetzt, beim Müsterli-hören auf ihrer Website, merke ich, dass ich sie ja doch kenne. Wie wohl auch die meisten anderen musikalischen Unbekannten auf meiner Rechnung.)
4. August 2008
Asia up my life!
In der Attikawohnung eines multikulturellen Blocks zu leben bringt mit sich, dass man all die Küchengerüche der anderen Leute mitkriegt. Auf unserer Terrasse steht die Lüftungsanlage, und deshalb riecht es dort regelmässig nach Poulet süss-sauer.
Leider haben wir unsere Nachbarn immer noch nicht beim gemütlichen Beisammensein auf ebendieser Terrasse kennen gelernt, und deswegen können wir uns nicht einfach bei Nguyens aus der Parterrewohnung einladen. Blieb mir also nichts anderes übrig als mir ein asiatisches Kochbuch zu bestellen.
Heute abend gabs also wieder mal China-Pfanne. Allerdings noch nicht aus meinem Kochbuch, sondern à la "alles muss weg". Etwas weiche Rüebli, verschrumpelte Peperoni, unbedingt gegessen-werden-müssendes Hackfleisch, rote Zwiebeln und - das einzige, was wirklich knackig und frisch war-: Zucchetti. Mmmh.
Dazu gabs versuchsweise Glasnudeln. Also Reisnudeln, die man "2 minutes in hot or cold water" putten und dann ausdrücken muss. Leider waren sie auch nach zehn Minuten noch nicht weich - blieben glasig und zwischen den Zähnen hängen.
Offenbar sind Glasnudeln eine olympische Disziplin. Tipps und Dopes?
Leider haben wir unsere Nachbarn immer noch nicht beim gemütlichen Beisammensein auf ebendieser Terrasse kennen gelernt, und deswegen können wir uns nicht einfach bei Nguyens aus der Parterrewohnung einladen. Blieb mir also nichts anderes übrig als mir ein asiatisches Kochbuch zu bestellen.
Heute abend gabs also wieder mal China-Pfanne. Allerdings noch nicht aus meinem Kochbuch, sondern à la "alles muss weg". Etwas weiche Rüebli, verschrumpelte Peperoni, unbedingt gegessen-werden-müssendes Hackfleisch, rote Zwiebeln und - das einzige, was wirklich knackig und frisch war-: Zucchetti. Mmmh.
Dazu gabs versuchsweise Glasnudeln. Also Reisnudeln, die man "2 minutes in hot or cold water" putten und dann ausdrücken muss. Leider waren sie auch nach zehn Minuten noch nicht weich - blieben glasig und zwischen den Zähnen hängen.
Offenbar sind Glasnudeln eine olympische Disziplin. Tipps und Dopes?
3. August 2008
Blut und Herz
Wegen seines bescheuerten Titels hätte ich beinahe einen super Film verpasst - "Brügge sehen und sterben" klingt einfach eher nach Goethe als nach guter Unterhaltung. Zwei Profikiller, Colin Farrell und Brendan Gleeson, auf Befehl des Chefs im Urlaub im märchenhaften belgischen Städchen Brügge. Dem einen gefällt es dort recht gut mit den Grachten, der Altstadt und dem Kopfsteinpflaster, für den anderen ist das "verschissene Brügge" die Hölle. Dazu kommt mit Clémence Poésy eine der hübschesten Frauen, die in der letzten Zeit im Kino aufgetaucht ist.

Der Film ist skurril: die Dialoge zwischen den beiden Männern, die kindischen Sprüche des völlig deprimierten und absolut liebenswürdigen (ein Pechvogel mit einem Blick, der genau auf den Mutterinstinkt zielt) Colin Farrell sind manchmal richtig lustig und absurd, um nur ein paar Sekunden später ins Traurige und Verzweifelte zu kippen. Nur kurz nach der Drogenorgie mit einem "Gnom" begeht einer der Hauptdarsteller einen Selbstmordversuch, und der Schluss ist tragisch und richtig brutal. Und Ralph Fiennes ist wieder einmal un-heim-lich böse. Da tschuderets einem richtig.

Der Film ist skurril: die Dialoge zwischen den beiden Männern, die kindischen Sprüche des völlig deprimierten und absolut liebenswürdigen (ein Pechvogel mit einem Blick, der genau auf den Mutterinstinkt zielt) Colin Farrell sind manchmal richtig lustig und absurd, um nur ein paar Sekunden später ins Traurige und Verzweifelte zu kippen. Nur kurz nach der Drogenorgie mit einem "Gnom" begeht einer der Hauptdarsteller einen Selbstmordversuch, und der Schluss ist tragisch und richtig brutal. Und Ralph Fiennes ist wieder einmal un-heim-lich böse. Da tschuderets einem richtig.
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