Als wir nach dem Film wieder ans Tageslicht kriechen, sieht die Welt plötzlich anders aus: Ein aufkommender Sturm trübt das Licht und wühlt den Himmel bedrohlich auf, wirbelt Laub und Abfall durch die Gegend. Das schwere Gittertor ist wegen der Ferien geschlossen, und es braucht nicht viel Fantasie, um sich auf der anderen Seite eine Horde hungriger Zombies vorzustellen, die ihre Hände gierig durchs Gitter strecken. Es sind Dutzende, Hunderte, ja, Tausende - die Kamera zoomt raus und von oben sieht die Schule aus wie eine Insel im Meer von T-Virus-infiszierten Massen. Wir sind umzingelt. Die streundenden Quartier-Hunde fletschen ihre Zähne (ich wusste, sie sind nicht so harmlos, wie sie immer tun!); jeden Moment werden sie ihr Maul aufreissen und uns mit ekligen Tentakeln, die daraus hervorschiessen, angreifen.







Doch wir sind nicht wehrlos gegen die Untoten: Der Hochdruckreiniger steht noch im Hof, weil am Nachmittag der Truck gewaschen wurde. Minutenlang wehren wir die augenrollenden und kreischenden Zombies durchs Gitter ab, bevor wir uns hinter die schweren Holztüren der Schule zurückziehen und von oben aus gegen die mutierten Massen kämpfen, die inzwischen über die Mauern geklettert sind sich den Wänden hochstrecken. Die Wasserpistolen von Lao New Year erweisen sich im Kampf als unerwartet nützlich...
Der Rest ist in einem Wort gesagt: Photoshop.











