Die New Yorker Künstlerin Madelon Galland hatte eine wundervolle Idee zur Verschönerung von grauen Städten - schauts euch an und macht mit!
26. Februar 2007
crazy
Die New Yorker Künstlerin Madelon Galland hatte eine wundervolle Idee zur Verschönerung von grauen Städten - schauts euch an und macht mit!
15. Februar 2007
4 Schritte zu Martin Disler
1. Man besuche die kleinere Disler-Ausstellung in der Galerie Elisabeth Staffelbach, die einen guten Querschnitt durch sein Werk zeigt. Dort läuft auch ein Dok-Film über und mit dem Künstler, der kurz vor seinem Tod vor gut zehn Jahren gedreht wurde (Ko-Regisseur war übrigens Samir (Snow White)). Zudem ist die Galeristin gerne bereit, Auskunft zu geben, gerade wenn es sich bei den Interessierten um jüngere Menschen handelt. Obwohl die Werke natürlich eindrücklich sind, wird man nicht gleich wie von den Riesengemälden im Kunsthaus erschlagen.
2. Jeden zweiten Donnerstag findet im Aargauer Kunsthaus Aarau eine Führung durch die grosse Disler-Retrospektive statt. Dort werden zwar nicht die einzelnen Bilder erklärt, aber die Absichten und Lebensumstände des Künstlers erläutert, was ebenfalls viel zum Verständnis der sehr expressiven und eindrücklichen, manchmal sogar Ekel erregenden Gemälde und Skulpturen beitragen kann. Die Gips-Skulpturen im Saal links vom Hauptsaal haben mir besonders gut gefallen, sie erinnern sehr an Skulpturen von Louise Bourgeois.
3. Nun wage man sich alleine durch die grosse Ausstellung, mit viel Zeit und wenn möglich nicht nach einem erschöpfenden Arbeitstag.
4. Im Zuge der Retrospektive ist eine grosse Monografie über Martin Disler erschienen.

Quelle: www.swissart.net/staffelbach
2. Jeden zweiten Donnerstag findet im Aargauer Kunsthaus Aarau eine Führung durch die grosse Disler-Retrospektive statt. Dort werden zwar nicht die einzelnen Bilder erklärt, aber die Absichten und Lebensumstände des Künstlers erläutert, was ebenfalls viel zum Verständnis der sehr expressiven und eindrücklichen, manchmal sogar Ekel erregenden Gemälde und Skulpturen beitragen kann. Die Gips-Skulpturen im Saal links vom Hauptsaal haben mir besonders gut gefallen, sie erinnern sehr an Skulpturen von Louise Bourgeois.
3. Nun wage man sich alleine durch die grosse Ausstellung, mit viel Zeit und wenn möglich nicht nach einem erschöpfenden Arbeitstag.
4. Im Zuge der Retrospektive ist eine grosse Monografie über Martin Disler erschienen.

Quelle: www.swissart.net/staffelbach
13. Februar 2007
Aus der Flut der Agenturmeldungen
Die Agenturen SDA und AP, die wir abonniert haben, senden ja tagaus, tagein News aus aller Welt ziemlich pünktlich und zuverlässig. In den Tausenden von Geschehnissen kann es aber schon mal vorkommen, dass einer als tot gemeldet wird und eine halbe Stunde später wieder lebt, weil die Nachricht eine Ente war… So geschehen vor einigen Wochen - zum Glück wurde der Fehler vor Veröffentlichung unserer "aktuell"-Rubrik noch korrigiert.
Hier habe ich noch zwei andere witzige Meldungen rausgesucht: Eine betrifft die Hochzeit einer Nationalrätin.
"Denn in Wahrheit wird sich ab dem Tag ihrer Hochzeit weder sie noch ihr Freund Ralf an einen neuen Nachnamen gewöhnen müssen. Beide heissen nämlich schon ihr ganzes Leben lang Hutter. Vor fünf Jahren haben sie sich dann während der Fasnacht kennengelernt. Die Gemeinsamkeiten des Paares beschränken sich aber nicht nur auf das Geschlecht: Hutter und Hutter waren sich gemäss eigener Aussagen von Anfang an einig, dass sie eine traditionelle Hochzeit in der Kirche mit Apéro bei den Eltern und einem Nachtessen mit Familie und Freunden ausrichten wollen." (SDA)
Und die zweite Nachricht ist an und für sich ganz normal, allerdings unter einem eher ungewöhnlichen Stichwort veröffentlicht worden:
Hier habe ich noch zwei andere witzige Meldungen rausgesucht: Eine betrifft die Hochzeit einer Nationalrätin.
"Denn in Wahrheit wird sich ab dem Tag ihrer Hochzeit weder sie noch ihr Freund Ralf an einen neuen Nachnamen gewöhnen müssen. Beide heissen nämlich schon ihr ganzes Leben lang Hutter. Vor fünf Jahren haben sie sich dann während der Fasnacht kennengelernt. Die Gemeinsamkeiten des Paares beschränken sich aber nicht nur auf das Geschlecht: Hutter und Hutter waren sich gemäss eigener Aussagen von Anfang an einig, dass sie eine traditionelle Hochzeit in der Kirche mit Apéro bei den Eltern und einem Nachtessen mit Familie und Freunden ausrichten wollen." (SDA)
Und die zweite Nachricht ist an und für sich ganz normal, allerdings unter einem eher ungewöhnlichen Stichwort veröffentlicht worden:
9. Februar 2007
Feuertaufe
Ich mag Datteln ja eigentlich sehr. Sie gehören zu meinen liebsten nebenbei-schmausereien bei der Arbeit. Doch wenn ich dann in dieses Plastiktütchen sehe, muss ich mich oft überwinden, eines dieser Früchtchen raus und in den Mund zu nehmen. Sie sehen ja wirklich etwas unappetitlich aus, etwas wie grosse Käfer ohne Beine. Und so verschrumpelt.

Soweit meine nachmittäglichen Beobachtungen. Vorher hatte ich ein sehr interessantes Telefongespräch. Für die "Meine Woche"-Rubrik in der AZ muss ich ein Porträt über den Hauptdarsteller des Musicals schreiben, das schon über hunderttausend Menschen nach Zürich gelockt hat. Und ich bin fast ein wenig erschrocken, als ich den Hörer auflegte und sah, dass ich soben mehr als eine halbe Stunde mit Ser.kan Kaya über Queen, Hermann Hesse und Damien Rice geplaudert hatte. Ein sehr sympathischer und bescheidener Mensch.
Und jetzt Wochenende - bis Sonntag Mittag, danach muss ich ins Büro zu meiner Feuertaufe - Sonntagsdienst. Bin schon ganz nervös deswegen. Beruhige mich momentan mit der perfekten Weekend-Einstimmungsmusik: "Fotografia" von Nelly Furtado und Juanes, das ist der mit dem schwarzen Hömmli. Camisa negra, für die nicht-Spanischsprechenden. So - hasta la próxima.

Soweit meine nachmittäglichen Beobachtungen. Vorher hatte ich ein sehr interessantes Telefongespräch. Für die "Meine Woche"-Rubrik in der AZ muss ich ein Porträt über den Hauptdarsteller des Musicals schreiben, das schon über hunderttausend Menschen nach Zürich gelockt hat. Und ich bin fast ein wenig erschrocken, als ich den Hörer auflegte und sah, dass ich soben mehr als eine halbe Stunde mit Ser.kan Kaya über Queen, Hermann Hesse und Damien Rice geplaudert hatte. Ein sehr sympathischer und bescheidener Mensch.
Und jetzt Wochenende - bis Sonntag Mittag, danach muss ich ins Büro zu meiner Feuertaufe - Sonntagsdienst. Bin schon ganz nervös deswegen. Beruhige mich momentan mit der perfekten Weekend-Einstimmungsmusik: "Fotografia" von Nelly Furtado und Juanes, das ist der mit dem schwarzen Hömmli. Camisa negra, für die nicht-Spanischsprechenden. So - hasta la próxima.
8. Februar 2007
Langsame Musik und langsame Filme
Gestern führte ich ein richtig gutes Interview mit einem jungen Regisseur. Ich hatte mich gut vorbereitet, mir die DVD angeschaut und ziemlich viel Zeit genommen, um mir Fragen zum Leben und Arbeiten eines Nachwuchsfilmers aufzuschreiben. Während des Gesprächs ging ich aber nicht einfach diese Liste durch, sondern konnte, je nachdem, was er mir gerade erzählte, frei weiterfragen. Das Gespräch lief richtig gut. Sein Film ist ebenfalls empfehlenswert, er wird am 12.2. in Wettingen im Kino Orient laufen. Nichts für Ungeduldige! Es geht um die Band Dakota Suite, wer sich ein bisschen in ihre Musik einhört, wird verstehen, was ich meine.

Erinnert mich übrigens an meinen gestrigen Versuch, eine Bildungslücke zu füllen: Kubricks 2001 - a Space Odyssey. Die ersten zwei Minuten lang ist der Bildschirm vollkommen schwarz, in den folgenden 20 Minuten kommt kein einziger Mensch vor (ausser die im Affenkostüm) und nach 24.35 Minuten fällt das erste Wort. Wow. Nach 50 Minuten (so lange dauert übrigens der ganze Film "Wintersong" über Dakota Suite) machte ich mir mal was zu essen, weiter bin ich also noch nicht gekommen.
Apropos Interview: Sehr zu empfehlen ist die Zeitschrift GALORE, monatlich am Kiosk erhältlich. Darin sind nur Interviews abgedruckt, jedoch schön lange, über zwei, drei Seiten. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter anderem eines mit Felici.tas Woll, und auf den Fotos trägt sie einen wunderschönen Mantel und tolle Ohrringe. Worauf ich allerdings hinauswollte, zu lesen ist auch ein Gespräch mit einem Promi-Interviewer selbst, wo er Techniken und Strategien erzählt. Ähnlich wie Mark van Hui.sseling, aber viel uneitler. Deshalb weiss ich auch seinen Namen nicht mehr.

Erinnert mich übrigens an meinen gestrigen Versuch, eine Bildungslücke zu füllen: Kubricks 2001 - a Space Odyssey. Die ersten zwei Minuten lang ist der Bildschirm vollkommen schwarz, in den folgenden 20 Minuten kommt kein einziger Mensch vor (ausser die im Affenkostüm) und nach 24.35 Minuten fällt das erste Wort. Wow. Nach 50 Minuten (so lange dauert übrigens der ganze Film "Wintersong" über Dakota Suite) machte ich mir mal was zu essen, weiter bin ich also noch nicht gekommen.
Apropos Interview: Sehr zu empfehlen ist die Zeitschrift GALORE, monatlich am Kiosk erhältlich. Darin sind nur Interviews abgedruckt, jedoch schön lange, über zwei, drei Seiten. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter anderem eines mit Felici.tas Woll, und auf den Fotos trägt sie einen wunderschönen Mantel und tolle Ohrringe. Worauf ich allerdings hinauswollte, zu lesen ist auch ein Gespräch mit einem Promi-Interviewer selbst, wo er Techniken und Strategien erzählt. Ähnlich wie Mark van Hui.sseling, aber viel uneitler. Deshalb weiss ich auch seinen Namen nicht mehr.
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