3. Juni 2012

Unterwegs

Aaaach - so viel erlebt in einer Woche: Vientiane kennengelernt (nein, keine Französin, sondern die Hauptstadt von Laos), mich nicht in sie verliebt, sondern sie gleich wieder für Luang Prabang verlassen. Endlich wieder Kultur - ethnologisches Museum; Galerie für zeitgenössische Kunst; das erste Glas Wein nach 4 Monaten, in einer ganz tollen Weinbar; Modeschau mit traditionellen Trachten; zwei Filmemacher kennengelernt, die eine Dokumentation über ein laotisches Dorf im Wandel drehen. Wasser auf meine kulturell ausgedörrte Seele - dafür hats dann auch gleich vier Tage lang geregnet.



Bo pen yang. Der lokale Second-Hand Bookshop (abends auch ein Kino, wie super ist das?!) hat mich gerettet: "Extremely Loud & Incredibly Close" von Jonathan Safran Foer entdeckt, wunderwunderschön. "Our laughter kept the feathers in the air. I thought about birds. Could they fly if there wasn’t someone, somewhere, laughing?", und: "I took the world into me, rearranged it, and sent it back out as a question: 'Do you like me?'"



2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

...war schoen, mit dir wieder mal zu reden und danach zu lesen..man hat richtig gespürt, wie du beim Thema Kultur auflebetest..

suzette hat gesagt…

"Wasser auf meine kulturell ausgedörrte Seele..." so schön beschrebe! =)