4. Mai 2007

Äxtra för dech, Pesche (di ächt)

my wings:



my koi:



das hani dezue glost ond do chonnt d'inspiration här.

3. Mai 2007

Die Sache mit der Maus

Ich bin ja, wie schon erwähnt, total zufrieden mit meinem iPod; obwohl er bereits 2 Jahre alt ist, zeigt er keinerlei Altersmüdigkeit. Und auch mein PowerBook, das ich auch schon vor drei Jahren gekauft habe, ist super zwäg und ich würde es um nichts in der Welt gegen einen PC eintauschen, sei er auch noch so neu und leistungsstark.

Diese ewige Diskussion ist eine sehr emotionale, wie auch die lustigen "Hi. I'm a Mac. - Hi, and I'm a PC." - Clips beweisen. Und obwohl ich ehrlich und sachlich behaupten kann, dass mein Laptop zuverlässiger, schneller und störungsfreier arbeitet als jeder PC, an dem ich schon gesessen habe, bin ich natürlich auch ein wenig verliebt.

Es bricht mir also das Herz, wenn ich in der Schule am Computer sitze, an diesen von mir aus fragwürd
ig designten iMacs mit dem Kugelbauch, und merke, dass ich mit der offiziellen Apple-Maus weder scrollen noch rechtsklicken kann!










Gut, ich sehe jetzt, die neuesten Versionen verfügen über ein kleines Kügelchen zum Scrollen und über nicht weniger als vier (4!) Tasten. Obwohl, auf dem Bild sieht man sie gar nicht. Und offenbar ist es auch nicht ganz unproblematisch, wie dieser Artikel erklärt. Weshalb also, lieber Mr. Jobs, kann Apple zwar unglaublich komplexe, aber userfreundliche Computer bauen, warum kann es mit solch stylishen und cleveren mp3-Playern den Markt erobern und gleichzeitig an der Entwicklung einer Maus kläglich scheitern?

(Apropos: Liegt es an mir, oder findet sonst noch jemand, diese Maus von Logitech (links) sieht aus wie ein Epiliergerät (rechts)? Hm. Marktlücke?)





2. Mai 2007

Schenk Sawyer deine Brille!

In unserer WG inoffizielle "Mitbewohnerin des Monats" zu werden ist relativ einfach. Man kauft eine Staffel einer TV-Serie auf DVD und stellt sie zu Hause ins Regal. Unser Fernseher ist ja nicht ans Kabelnetz angeschlossen, deshalb waren sämtliche sechs Seasons von "Sex and the City" in kürzester Zeit durchgesehen, gefolgt von Season 1 und 2 von "Desperate Housewives" und "Lost".

Obwohl ich anfangs dachte, "Lost" sei nicht so mein Ding, packte es mich und ich fieberte vor allem in der ersten Staffel mit Kate, Jack, Sawyer, Hugo und Sun mit. Die zweite Staffel enthielt mir, obwohl sie total spannend war, irgendwie zu viel Zivilisation und mysteriöse Technik. Weniger - wie in Season 1 - wäre meiner Meinung nach mehr gewesen. Doch man kann halt nicht die ganze Zeit von Mangos und Papayas leben und immer noch so sexy wie Sawyer und so strahlend wie Kate aussehen, da ist es besser, die Inselbewohner finden in einem Bunker eine Dusche oder man lässt mal etwas Dharma-Dosenfutter vom Himmel fallen.

Apropos attraktiv. Sawyer wird doch mit der Zeit immer mehr zur Leseratte, vor allem, als er vor seinem Zelt sitzen und die gestohlenen Waffen bewachen muss. Jedoch leidet er an einer Sehschwäche und Jack bastelt ihm deswegen eine passende Brille zusammen.












Diejenigen von euch, die wie ich auch eine Brille brauchen, haben sicher auch die alten Exemplare behalten und noch irgendwo in einer Schublade liegen. Wäre es nicht schön, jemand wie Sawyer könnte an einem Ort, wo es keine Sehhilfen zu kaufen gibt oder wo sie einfach zu teuer sind, von eurer alten Brille profitieren? Dazu muss man sie nicht auf dem Weg in die Ferien aus einem Flugzeug fallen lassen, es geht auch, wenn man sie einfach in einem Optikergeschäft abgibt. Welche Läden die Aktion unterstützen, und wer genau etwas davon hat, erfährt ihr hier.

(Wenn ihr über keine alte Brille verfügt und trotzdem etwas Gutes tun wollt: Vielleicht habt ihr ja eine DVD-Box von einer spannenden Serie rumstehen - in diesem Fall gibts hier weitere Infos.)

28. April 2007

Help!

Wer kann mir sagen, mit welchem HTML-Code ich mein Blog-Layout so fixieren kann, dass die Ebenen mit der Schrift und der Hintergrund immer so übereinanderliegen, wie ich das will, und sich nicht - je nach Fensterbreite - verschieben?

Danke...

17. April 2007

Nur soviel:

Ich sollte eigentlich* dringend an drei Artikeln arbeiten.















* mmmh, Pesto aus den frisch gekauften Basilikum-Pflänzli wäre fein
* die Sonntagszeitung liegt immer noch ungel
esen auf dem Küchentisch, und es ist schon Dienstag
* die 375 rumliegenden Kleidungsstücke in meinem Zimmer sollten mal weggeräumt werden
* und mein Kleiderschrank platzt eh aus allen Nähten - ich muss aussortieren
* auf perezhilton.com gibts wieder Promi-Klatsch
* das GLAMOUR in meiner Tasche ruft mir irgendwie immer leise was zu
* warum schreibe ich nicht meinen Freundinnen noch schnell ein Mail, um ein Datum für Pan's Labyrinth zu vereinbaren
* im Gefrierfach liegen doch noch Eiswürfel für in den Tee
* hmm, jetzt wäre doch eine prima Gelegenheit, mal nachzulesen, was eigentlich Diabetes genau ist

5. April 2007

Noch bis Montag!

Für all diejenigen, die ...

... dieses Wochenende ein paar Stunden unverplante Zeit haben
... gerne einen Ausflug machen würden
... das schöne Wetter geniessen möchten
... sich für aussereuropäische, sprich japanische, Kunst interessieren,

hier der heisse Tipp:














Noch bis am Montag sind im Neubau des Museums Rietberg in Zürich (ganz bequem Tram 7 ab Bahnhofstrasse bis Haltestelle Museum Rietberg, der Eintritt kostet ermässigt 12.-, mit Museumspass (Euro26) gratis), mitten in einem Park voller blühender Bäume und Wiesen gelegen, teilweise über tausend Jahre alte Holzskulpturen, Tuschezeichnungen, Malereien und Kalligrafien zu sehen. Unter dem Titel "Kannon - Göttliches Mitgefühl" schaffte es die Kuratorin Katharina Epp.recht, Stücke nach Zürich zu bringen, die in Japan als heiliges Kulturgut gelten und von denen manche nur alle 60 Jahre einmal ihre Kammer verlassen und gezeigt werden dürfen. Entstanden ist eine wunderschön inszenierte Ausstellung in einem ebenso schönen Neubau, den man am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte: Die Holzfiguren vor den dunkelroten Wänden sind ergreifend fragil und strahlen eine ungeheure Ruhe aus. Kannon ist übrigens eine buddhistische Gottheit, die den Menschen hilft, und je nach Bedürfnis unterschiedliche Gestalt annimmt - deshalb so viele verschiedene Skulpturen.














Unbedingt zu empfehlen ist auch das Schaudepot, ein Lager, in dem unzählige Kunstwerke aus den verschiedensten Kulturen und Epochen in Glasregalen ausgestellt sind. Sehr beeindruckend, vor allem die Schmuckstücke aus Gold und die Jadeschnitzereien (z.b. kleine Würmchen und ein Falter auf einem Blatt (!)) haben es mir angetan.













Die blühenden Bäume an der Tramhaltestelle erinnerten mich dann gleich nochmals an Japan.
(Kirschbäume waren es aber glaubs nicht).








(Hui, meine Handykamera ist ja gar nicht so schlecht, wie ich immer dachte!)

4. April 2007

En barco hasta Fraser Island

Ich habe einen neuen Job: Bis Ende Juni produziere ich für die AZ die beiden Reisen-Seiten, die jeweils am Mittwoch erscheinen. "Produzieren" klingt toller als es ist, meine LeserInnen der ersten Stunde wissen, dass damit das Redigieren, Layouten, Betiteln und Bebildern der angelieferten Texte gemeint ist. Mit dem Inhalt habe ich also praktisch nichts zu tun.

Trotzdem lese ich natürlich die Texte mehrmals, was mir am Montag unerwartet zu Gute kam. In Lektion 10 meines Spanischkurses lernten wir, wie man von einem Ort zum anderen kommt. Nämlich en avión, en coche, a pie oder en tren. Die erste Aufgabe lautete: "¿Que islas conoces? ¿Y cómo puedes viajar a esas islas?" Und während die anderen die Reise nach Mallorca, Elba und Kos beschrieben, konnte ich folgende Wegbeschreibung aus dem Ärmel schütteln:

Conozco Fraser Island en Australia. Puedes ir en avión (con Singapore Airlinges) hasta Singapur, luego en avión también hasta Sydney. Luego en coche dos cientos kilometros hasta Brisbane y allí en barco hasta Fraser Island.

Und weils so schön ist, hier noch eine fotografía von Fraser Island.