3. Mai 2007

Die Sache mit der Maus

Ich bin ja, wie schon erwähnt, total zufrieden mit meinem iPod; obwohl er bereits 2 Jahre alt ist, zeigt er keinerlei Altersmüdigkeit. Und auch mein PowerBook, das ich auch schon vor drei Jahren gekauft habe, ist super zwäg und ich würde es um nichts in der Welt gegen einen PC eintauschen, sei er auch noch so neu und leistungsstark.

Diese ewige Diskussion ist eine sehr emotionale, wie auch die lustigen "Hi. I'm a Mac. - Hi, and I'm a PC." - Clips beweisen. Und obwohl ich ehrlich und sachlich behaupten kann, dass mein Laptop zuverlässiger, schneller und störungsfreier arbeitet als jeder PC, an dem ich schon gesessen habe, bin ich natürlich auch ein wenig verliebt.

Es bricht mir also das Herz, wenn ich in der Schule am Computer sitze, an diesen von mir aus fragwürd
ig designten iMacs mit dem Kugelbauch, und merke, dass ich mit der offiziellen Apple-Maus weder scrollen noch rechtsklicken kann!










Gut, ich sehe jetzt, die neuesten Versionen verfügen über ein kleines Kügelchen zum Scrollen und über nicht weniger als vier (4!) Tasten. Obwohl, auf dem Bild sieht man sie gar nicht. Und offenbar ist es auch nicht ganz unproblematisch, wie dieser Artikel erklärt. Weshalb also, lieber Mr. Jobs, kann Apple zwar unglaublich komplexe, aber userfreundliche Computer bauen, warum kann es mit solch stylishen und cleveren mp3-Playern den Markt erobern und gleichzeitig an der Entwicklung einer Maus kläglich scheitern?

(Apropos: Liegt es an mir, oder findet sonst noch jemand, diese Maus von Logitech (links) sieht aus wie ein Epiliergerät (rechts)? Hm. Marktlücke?)





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