
Erinnert mich übrigens an meinen gestrigen Versuch, eine Bildungslücke zu füllen: Kubricks 2001 - a Space Odyssey. Die ersten zwei Minuten lang ist der Bildschirm vollkommen schwarz, in den folgenden 20 Minuten kommt kein einziger Mensch vor (ausser die im Affenkostüm) und nach 24.35 Minuten fällt das erste Wort. Wow. Nach 50 Minuten (so lange dauert übrigens der ganze Film "Wintersong" über Dakota Suite) machte ich mir mal was zu essen, weiter bin ich also noch nicht gekommen.
Apropos Interview: Sehr zu empfehlen ist die Zeitschrift GALORE, monatlich am Kiosk erhältlich. Darin sind nur Interviews abgedruckt, jedoch schön lange, über zwei, drei Seiten. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter anderem eines mit Felici.tas Woll, und auf den Fotos trägt sie einen wunderschönen Mantel und tolle Ohrringe. Worauf ich allerdings hinauswollte, zu lesen ist auch ein Gespräch mit einem Promi-Interviewer selbst, wo er Techniken und Strategien erzählt. Ähnlich wie Mark van Hui.sseling, aber viel uneitler. Deshalb weiss ich auch seinen Namen nicht mehr.
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