In letzter Zeit schaffe ich es einfach nicht, Bücher zu Ende zu lesen. Da ist das seit Monaten halb gelesene, eigentlich recht amüsante "Fischtal" von Philipp Tingler, "Alabama Song" von Gilles Leroy sowie diverse Bibliotheksbücher, die schon lange wieder in ihren Regalen stehen, ohne dass ich das Ende erfahren hatte. Bei der französischen Ausgabe von "Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini bin ich erst am zweiten Kapitel. Und dann liegt noch der zweite Band von "Wahnsinns Frauen" herum, aus dem ich erst etwa drei Biografien gelesen habe. Liegt es an mir, oder sind die Bücher einfach zu wenig spannend?
Nun hatte ich gestern wieder mal einen deprimierenden Abend, an dem alle meine Freunde weg oder zu müde waren, um etwas zu unternehmen. Ich nahm mir also vor, die Bücher fertig zu lesen. Ein hehres Ziel, nur leider unrealistisch, solange das neue "NEON" ebenfalls herumliegt... ich schaffte gerade noch die letzten fünf Seiten von "Alabama Song" - alles andere bleibt wohl weiterhin liegen.
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