Ein "Mohnfeld", auf dem gerade mal drei Blüten zu sehen sind, eine eingestürzte Skulptur aus chinesischen Holztüren, ein "Reisfeld", das mehr einem Dreckloch ähnelt - neben vielen interessanten, berührenden, poetischen und politischen Kunstwerken sind mir im Moment vor allem die enttäuschenden Freiluftskulpturen und -Installationen an der Documenta 12 in Erinnerung.
Vielleicht sollte man in Kassel ja ein paar Schnecken aussetzen, denn "dass sich hier nicht alle Pflanzen wohl fühlen und gedeihen, versteht sich. Viele serbeln dahin und werden von den Schnecken, welche die Leidenssignale auffangen, verstanden und erlöst." (gelesen auf vegetarismus.ch)
1 Kommentar:
Gut zu wissen, dass ich doch kein Kunstbanause (oder heisst es Banausin?) bin *grins*
Ich war Ende Juni zufällig in Kassel und habe natürlich auch einen Blick auf die Documenta geworfen.
Ich gebe es zu, mir ist der Sinn dieser Kunst bis heute verborgen geblieben ;-)
Wu-Lan-Tong
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