
Immer wieder sind mir letzte Woche Themen zum Bloggen untergekommen, etwa, als der Kollege schräg vis-a-vis sich am Telefon mit "Kantonspolizei Aargau, Meier" vorstellte und gleich danach schelmisch lachte wie ein kleiner Junge - warum machen das Männer so gerne? Oder, als Nachtrag zu einem der letzten Posts, die 12 Metro-, 8 Chicoree-, 1 Hydee- und 5 Zebra-plastiktaschen, die ich an einem Tag am Aarauer Bahnhof zählte (zweimal vom Bus zum Perron bzw. retour). Als drittes ist mir der iPod-Klopapierhalter von iCarta aufgefallen. Schon verrückt, aber nichts Neues in der Blogosphäre.

Das Rennen gemacht hat nun etwas, was ich heute bei meinem Blitz-Durchgang durch die Ausstellung "Nature Design" im Zürcher Museum für Gestaltung entdeckt habe: Eine Parfümlinie, die neben Düften wie "Ivy" (also Efeu, riecht herb, bitter), "Bamboo" (frisch, süsslich) und "Sweet Orange" auch andere Naturdüfte verkauft: Da gibt es "Ocean" (riecht aber eher nach Swimming Pool), "Rain" oder "Snow" (naja...), "Tomato", "Celery" und "Beet Root" - aber auch ganz abgefahrene wie etwa "Earthworm" (sehr erdig). Weiter bietet die Demeter Fragrance Library zu moderaten Preisen auch Düfte wie "Play Doh" (oooh...), "Sex On The Beach", "Vinyl", "Paperback", und für alle, die den Geruch von frischer Wäsche lieben: "Laundromat". Und, wohl nur dank der "100% no questions asked money back guarantee" in den "Top 30 Fragrances": "Dirt".
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