
Eigentlich wäre die Wartezeit ja eine tolle Gelegenheit, Spanisch- Hausaufgaben zu erledigen, den Artikel über die spannende, aber schwierige Ausstellung in der Galerie Staffelbach zu schreiben, die ganzen Klamotten auf dem Sessel in meinem Zimmer wegzuräumen, etwas Gesundes zu kochen oder zu lesen. Stattdessen pendle ich zwischen Laptop und Terrarium und versuche, dem kleinen süssen Rennmäuschen Jimmy beizubringen, nicht ständig am Drahtgitter des Deckels rumzuknabbern weil mich das gewaltig nervt. Vielleicht schaffe ich es ja auch mal einen Raum weiter und lasse mir ein heisses Bad ein.
Da ist es doch immer wieder schön zu sehen, womit andere viel kreativer als ich ihre Freizeit verbringen. Damit zum Beispiel.
(ich muss zugeben, es hat was - ich stell mir eine zerknitterte, kleine alte Dame im Jahr 2020 vor, die voller Nostalgie ihre Jugendzeit in den Siebzigern Revue passieren lässt, während sie diese wunderbare Tasche strickt)Oder damit.

(Das ist übrigens kein richtiger Schulranzen, sondern ein altes Portemonnaie, das in ein Köfferchen umgewandelt wurde.)
Aber das hier schiesst den Vogel ab:

Mein Samstagabend ist geritzt, ich lad mir hier das Häkelmuster für dieses wirklich unglaublich süsse Spiegelei (!!) runter und mach mich an die Arbeit - *lol*
Alle Bilder von www.craftzine.com.
An dieser Stelle verweise ich gerne nochmals auf die ungleich coolere Schwesterseite von Craftzine, MAKE. Link links.
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