4.20: Aufstehen, Zähneputzen, gestern vorbereitetes Früchtemüesli-Zmorge essen. Mit dem Velo durch Regen und Dunkelheit an den Bahnhof fahren, erster Zug
6.00-11.00: "En Wettbewerb vode Helsana", im Pijama Flyer verteilen und Pendler strahlend (hoffentlich) anlächeln. Danke RAV, dass ich immer noch nicht weiss, ob ich Stutz kriege und drum jeden Job machen muss, der Geld bringt.
11.30: Todmüde nach Hause.
12.30: Spinatpasta mit Knobli und Kürbis kochen. Essen. Ab ins Bett.
16.00: Aufstehen, duschen, Schoggichueche von gestern essen.
16.10-16.30: Adventsgeschichte für Kunden überarbeiten und abschicken.
16.30-16.35: lngwertee kochen.
17.00: Zug nach Luzern.
18.30-20.30: Studieneinführung an der HSLU. Lernen, dass ich im kommenden Jahr u.a. einen Businessplan für mein kulturelles Projekt, das noch in den Sternen steht, erstellen werde.
20.30: Zug nach Aarau.
Coming soon: ab id heia.
*
Zum Glück ist nicht jeder Tag als Freischaffende so. Wahlweise einzufügen/auszutauschen:
15.00-16.30: Hausgemachte heisse Schoggi in der Tuchlaube trinken und mit einer Freundin plaudern.
7.00-7.30: Den Wecker nochmal und nochmal und nochmal läuten lassen. Zum Glück schaff ichs inzwischen in einer halben Stunde aufzustehen und brauche keine ganze mehr zum Weiterträumen.
16.00-18.30: Geburtstagsgeschenk basteln.
23.15-00.30: bloggen.
8.00-9.30: Bürokram und Rechnungen zahlen.
Langweilig wirds mir nicht.
1 Kommentar:
...im Pijama Flyer verteilen...
tönt chli chalt so am Morge früeh! ;-)
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